Ungarn engagiert sich für verfolgte Christen

Zitat: Ungarn hat mehr als zwei Millionen verfolgte Christen in aller Welt durch ein staatlich finanziertes Programm geholfen. Staatssekretär Tristan Azbej gab bekannt, dass die Unterstützung durch das 2017 ins Leben gerufene Projekt Hungary Helps verwaltet wird. Foto: Aus Christus mit der Dornenkrone. Quelle: s.u. Ungarn für verfolgte Christen – für eine vorbildliche Familienpolitik Zitat: „Bei der Internationalen …

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Schatten auf Pontifikat von Papst Franziskus. Bischofsbefragung zur „Traditionellen Messe“ umgedeutet?

Diesen Eindruck jedenfalls lassen die neuesten veröffentlichten Dokumente zu. Mancherorts wird gar von Lüge gesprochen. Worum geht es? Um die „überlieferte Messe aller Zeiten + Missa Tridentina + Traditional Latin Mass + ‚Alte Messe’“. Foto: 13.03.2013, gemeinfrei Dazu hatte Papst Franziskus eine Bischofsbefragung herausgegeben aus der, ausweislich der neuesten Dokumente – hervor ging, dass sich …

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Jakobsweg: kulturelle und sportive Gründe überwiegen

sagt der Bericht des Reiseveranstalters Santiago Ways zu den neuesten Zahlen. Knapp 500.000 (499.239) Wanderer hätten 2024 den Jakobsweg abgeschlossen. Davon 42% Spanier; sie dürften mehrheitlich von Sarria aus gestartet sein. Der Leser weiß um die Bedeutung des Startpunktes. In 2023 waren es 39% aller Wanderer und Pilger. Sie kamen zumeist aus Andalusien und Madrid, …

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Subtile Form der westlichen Christen-Diskriminierung. US-Bundesstaat Montana will Beichtgeheimnis unter hoher Strafe stellen.

31. Januar 2025. Der Gesetzentwurf konnte erst nach katholischem Protest gestoppt werden. Er scheint gescheitert. Der Gesetzentwurf des US-Bundesstaates Montana sah für das Beichtgeheimnis empfindlich hohe Strafen vor. In Australien gab es schon einmal ein analoges Ansinnen, immer garniert mit dem Hinweis, man müsse ja die Täter (Mörder) zur Rechenschaft ziehen können. – Foto: Priestergrabstein, …

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Sangüesa, Zangoza (bask.). Franz von Assisi

Die Pilger durchschreiten die kleine Siedlung Puente la Reina de Jaca. Nach der Überquerung der mittelalterlichen Brücke über den Rio Aragon wenden sie sich dem 30 km entfernten Ruesta zu, südlich vom Embalse de Yesa (Yesa Stausee) gelegen. Ihr Interesse gilt allerdings Sangüesa, weitere 21 Fußkilometer.  Sangüesa empfängt die Pilger bei strahlendem Sonnenschein Es ist viel zu heiß, wie …

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Altäre Neue Messe vs überlieferte Messe.

Eklatanter kann der Unterschied nicht sein. Altäre kurz vor Beginn des Gottesdienstes. Oben: Altar Neue Messe nach dem Konzil 1969 (Liturgiereform). Darunter der Altar der Messe aller Zeiten, (vor und) nach dem Konzil. Man sieht, der obige Altar völlig schmucklos. Warum sollte er auch geschmückt sein? Der Vorsteher (Priester) des Gottesdienstes steht ja eh meist …

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Rocaforte. Pilgertour des heiligen Franz von Assisi 1213

Rocaforte, einige Kilometer von Sangüesa entfernt, ist eng mit Franziskus von Assisi verbunden; vgl. dazu auch Sangüesa. Die Legende verortet ihn hoch oben in den Bergen. Franz von Assisi soll hier 1213 nach Christus von seiner Rückkehr aus Compostela Halt gemacht haben. Wunder des Poverello` *) Von ihm wird das Wunder des blühenden Pilgerstabs berichtet. Es …

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La Foz de Lumbier. Naturreservat

Zwischen Sangüesa und Monreal, nördlich der Wegstrecke des Camino Aragonés, befindet sich die Schlucht Foz de Lumbier, jenseits vom Rio Aragón und Rio Irati. Diejenigen Pilger sind sehr gut zu verstehen, die gerne den Umweg von einigen Kilometern auf sich nehmen. Mit viel Glück sieht man nämlich Raubvögel, ganze Geierkolonien, aus der Nähe. Die Tiere weisen …

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Monreal. Tiebas-Murarte de Reta

Die mittelalterliche Brücke am Ortsausgang von Monreal wird schon im Codex Calixtinus des 12. Jahrhunderts erwähnt. Warum? Der lateinische Pilgerführer verortete hier das Ende der zweiten Etappe der Route über den Somportpass. Nach der Aufwertung des Ortes durch König Garcia Ramirez im Jahre 1149 siedelten sich die Franken an. Das nach wie existente Frankenviertel zeugt davon. …

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Erneute Massenmorde in Nigeria an Christen. Bischof aus Augsburg relativiert.

In den nigerianischen Bundesstaaten Benue und Taraba wurden in den Wochen bis zum 6. Dezember 2024 rund fünfundneunzig (95) Christen brutal ermordet; viele Gewalttaten wurden von überwiegend moslemischen Fulanis verübt. Bei einem der Überfälle am 1. Dezember wurden 18 Gläubige auf dem Weg zu ihrer Kirche ermordet. Zeugen berichten von wahllosen Schüssen, Machetenangriffen und der …

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