Reflektion: „Du bist, was ich einst war, und wirst sein, was ich jetzt bin“ + Journal zum ‚Totenmonat‘ November: Das Drama des Sterbens + Immaculee, Ruanda.

Im November gedenken Christen traditionell ihrer verstorbenen Eltern, Großeltern, auch manchmal Kindern, Verwandten, Bekannten. + Die Inschrift „Du bist, was ich einst war …“ entdeckte ich auf dem Friedhof von Los Arcos im Zuge unseres Jakobswegs Richtung Viana resp. Logrono. + Brutal ehrlich. Der Tod trifft uns ja alle, da beißt die Maus den Faden … Weiterlesen …

Burgos. Kathedrale Santa Maria. Ad Mille Flores. El Cid.

In Burgos sehen wir sie alle, in der Altstadt vor der Kathedrale: die Kielerin aus Pamplona, „unseren“ Fernsehreporter mit Begleiterin vom SWR, der Leser weiß schon, der von der Herberge in Navarrete. Später werde ich zu Hause feststellen, dass ich mich wirklich nicht getäuscht hatte, er kommentiert unter anderem die Tour de France. Auch die freundlichen … Weiterlesen …

Massengrab Spanischer Bürgerkrieg 1936 am Jakobsweg. Märtyrer Bartolomé Blanco Márquez vor neunzig Jahren hingerichtet.

Massengrab (Franco-Opfer) Puerto de La Pedraja in den Montes de Oca + Bartolomé Blanco, katholisch, wurde zur Zielscheibe des Roten Terrors, Anhänger der Volksfrontregierung. + Für La Pedraja: bitte nach unten scrollen vergleiche auch Webseite Sein Weg zum Blutzeugnis Am 17.  Juli 1936 begann der Militär-Putsch gegen die Zweite Spanische Republik. Márquez leistete zu der … Weiterlesen …

Pilgerbüro Santiago, 16. Oktober 2026: 534.572 registrierte Pilger + 8% zum Vorjahr + WDR-Doku: „Ich bin dann mal anstehen“

WDR Doku 13.10.26: „Hat das noch was mit Pilgern zu tun?“ + Knapp 40% Anteil auf portugiesischen Wegen Costa und Central + Foto aus 2018: Pamplona: Das berühmte Cafe Iruna, Stichwort Ernest Hemingway. Zitat WDR: Er gehört zu den bedeutendsten Pilgerwegen der Welt. Und die ganze Welt ist auf ihm unterwegs: der Jakobsweg. Seitdem Hape Kerkeling … Weiterlesen …

Zwei Etappen, die mein Leben veränderten

Nicht verklärend In der Retrospektive, nein, schon bei der konkreten Planung des Jakobsweges in 2005 war mir klar gewesen, das Cruz de Ferro (religiös und historisch interessant) muss zwingend dabei sein. Nicht en passant, nein als Highlight, Langzeitwirkung inklusive. + Was tut man also? Man bereitet sich akribisch vor; besorgt und studiert betreffende Literatur; nimmt … Weiterlesen …