Camino Portugues 

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Es ist wie beim Golfen. Wenn der erste Schlag so richtig gut gelungen ist, nicht ins Gras gehackt, nicht getoppt, der kleine Ball das Eisen Sieben flüssig geschwungen verlassen, der Pro anerkennend die Weite auf über einhundert Meter taxiert hat, ja, dann ist man bereits infiziert – für das ganze Leben. Das Spiel lässt einen nicht mehr los. + Und so ist es mit dem Camino de Santiago. Kaum sind wir am 16. Mai vom Caminho Portugues zurückgekehrt, schon sitze ich am Schreibtisch, plane den nächsten Jakobsweg.