In Burgos sehen wir sie alle, in der Altstadt vor der Kathedrale: die Kielerin aus Pamplona, „unseren“ Fernsehreporter vom SWR, der Leser weiß schon, der von der Herberge in Navarrete. Später werde ich zu Hause feststellen, dass ich mich wirklich nicht getäuscht hatte, er kommentiert unter anderem die Tour de France. Auch die freundlichen Iren sind dabei; und und und.

Die Kathedrale Santa Maria, von der Plaza de San Fernando. Südansicht mit Haupttürmen, Vierungsturm (15./16. Jh.) und oberem Teil des Sarmental-Portals
Von Papst Pius XI. 1921 zur Basilika minor erhoben, seit 1984 Weltkulturerbe, ist nicht nur von unendlicher Schönheit, in ihr stecken so viele Kunstwerke, zu bewundern sind so viele Seitenkapellen, Grabmäler, nicht zu vergessen der Kreuzgang, der Vierungsturm, die Portale, der Königsaufgang, sodass ich das Selbststudium empfehle, will man mehr wissen.
Der mittelalterliche Baumeister Hans von Köln wird noch heute ob seiner Fertigkeiten bewundert. Ein Meister seines Fachs — ohne Computer.
Die heilige Messe wird an diesem Tag in der Kapelle Santisimo Cristo zelebriert, die tagsüber den Touristen nicht zugänglich ist. Mehr über die in dieser besonderen Kapelle ausgestellten Statue des gekreuzigten Christus unten.
Wer das elent bawen wel, 13. Jh.,
Strophe 13. Der künig von Hispanien der fuert ein kron, er hat gebawet drei spital gar schon in sant Jacobs eren, und welcher bruoder darin kumt, man beweist im zucht und ere. Strophe 14: Es war dem spitalmeister nit eben Vierthalbhundert bruedern hat er vergeben (vergiftet), Got lass nit ungerochen! Zu Burges (Burgos) wart er an eyn kreutz geheft, mit scharfen pfeilen durchstochen.
Christus als Weltenherrscher. Puerta del Sarmental.
Das älteste Portal am südlichen Querhaus; benannt nach einer einflussreichen Familie. Es stammt aus der Zeit nach 1235 und steht in deutlicher Abhängigkeit zum Ostportal in Amiens. In etwal ähnlicher Aufteilung wie das Coronería-Portal thront hier Christus in einer Darstellung des Jüngsten Gerichts in der Mitte, umgeben von schreibenden Evangelisten und ihren Symbolen (Adler, Löwe, Mensch und Stier) über einer Apostelreihe auf dem Türsturz. Auch dieses Portal ist eingebettet in eine Apostelreihe
Dieses Portal gilt als erstes Beispiel monumentaler gotischer Skulptur auf der Iberischen Halbinsel. Es zählt zudem zu den herausragendsten Beispielen für Skulpturenensembles der gotischen Klassik des 13. Jahrhunderts.
Quelle und Text: https://www.guiasturisticosburgos.com/blog/puerta-del-sarmental-catedral-de-burgos.htm

Das Sarmentaltor ist einer der vier Eingänge zur Kathedrale von Burgos . Die anderen sind das Santa-María- das Coronería- und das Pellejería-Tor. Es befindet sich im südlichen Querschiff und führt auf die heutige Plaza del Rey San Fernando, ehemals Plaza del Sarmental. Der Höhenunterschied zwischen dem Inneren und Äußeren der Kathedrale wird durch eine imposante, zweiläufige Treppe überbrückt. Diese steile Treppe trägt zum monumentalen Erscheinungsbild der Fassade bei.

Westfassade. Puerta Santa Maria mit dem Doppelturm. Gotisch. Davor die Plaza selben Namens.
Das Coronería-Portal (auch Krönungs-, Apostel- oder Hohes Portal) war der zentrale Zugang am nördlichen Querhaus aus der Zeit um 1240/1245, also für die Jakobspilger, deren Weg hier direkt vorbeiführte.
Das Portal ist seit 1830 ständig geschlossen, „damit es nicht als Abkürzung in den tiefer gelegenen Teil der Stadt genutzt wurde und somit die Heiligkeit des Bauwerkes nicht mehr missachtet wurde“: Besucher des unterhalb der Kathedrale gelegenen Marktes hatten regelmäßig das Querhaus mit ihren Einkäufen, darunter lebenden Tieren, durchquert. Text Wikipedia (20.10.26)

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das obige Foto nicht auch das Pellejería-Portal aus 1516 selbst oder einen Teil abbilden könnte: östlicher Ausgang des nördlichen Querhauses und nur wenige Meter vom Coronería-Portal entfernt. Eine Werk der Renaissance. Gegenüber befanden sich früher die Häuser der „Pellejeros“, der Hersteller von Weinschläuchen – daher der Name.
Während zu den Hochzeiten des Camino de Santiago, 12./13. Jahrhundert, zig Tausende Pilger just hier vorbeizogen, gewiss, endlich das Wunderwerk religiöser Baukunst betreten und ihrem Herrgott und der Jungfrau Maria danken zu können, den Weg bis hierher gemeistert zu haben, begegnen uns heute nicht nur keine Pilger – warum auch, das Tor ist ja schon lange geschlossen -, die Straße ist geradezu menschenleer.

Stadttor Arco de Santa Maria; dahinter die Kathedrale Santa Maria. Erbaut zwischen 1536 und 1552.
Er und seine hier dargestellten Unterstützer Kastiliens werden von einem Schutzengel und der Gottesmutter Maria gekrönt. Aufgebaut nach dem Vorbild der spanischen Altarwand.
Es zeigt ganz oben thronend die Gottesmutter Maria, darunter Spaniens Kaiser Karl I. (Kaiser Karl V. von Deutschland) …
… mit den fünf mittelalterlichen Helden der Stadt: Cid Campeador, Diego Rodriuez (Gründer der Stadt), Fernan Gonzalez (er bewirkte die Vereinigung verschiedener kastilischer Fürstentümer im 10. Jahrhundert zu einem einzigen), sowie Lain Calvo und Nuno Rasura (vom Volk gewählte Richter).
Oben rechts. Burgos. El Cid, 11 Jh. Bürgerlicher Name Rodrigo Diaz de Vivar. Nationalheld. Wechselte die Seiten, mal für, letztlich wider die Mauren.
Seine Grabstätte und die seiner Frau Jimena befindet sich in der Kathedrale. Berühmte Verfilmung mit Charlton Heston und Sophia Loren in den Hauptrollen, 1961. Foto unten.


Eines der vielen alten Patrizierhäuser mit Wappen. Im Spätmittelalter reich geworden mit dem Handel von Stoffen und Tuchen. Heute sind es Industrieprodukte und Touristen, die das ‚Geld‘ bringen. Die flanierenden Damen zeigen es unumwunden: geschmackvolle, elegante Kleidung.
Flaniermeile in der Altstadt. Burgos: Hauptstadt der gleichnamigen Provinz der Autonomen Gemeinschaft Kastilien‐Leon. Krönungsstadt der Könige von Kastillien im 11. Jh. Die Stadt (fast 900 Meter hoch) wurde 850 n. Chr. im Kampf gegen die Mauren gegründet. Im Winter sibirische Kälte, im Sommer Sahara‐Hitze.
Während des Spanischen Bürgerkriegs in den 1930zigern war Burgos Basis von General Francos Militärregierung. 2009 schlug die Eta zu. Am 29. Juli wurde vor einer Polizeikaserne eine Bombe gezündet: Keine Toten, aber viele Verletzte.


Elegante Stadtwohnungen bei Nacht. Verglaste Balkonfronten mit leuchtend weiß gestrichenen Holzrahmen. Keine andere spanische Stadt kann sich in dieser Hinsicht mit Burgos messen.
Die Heilige Messe können wir an diesem Tag in der Capilla Santisimo Christo feiern (tagsüber den Touristen nicht zugänglich) mit dem wundertätigem Kreuz um 19Uhr30. Rosario, Rosenkranz eine halbe Stunde früher. Foto unten. In der Herberge von Hornillos del Camino werden wir den Spanier wiedererkennen, der hier von der Kommunion zurück kommt.
Kapelle Santisimo Christo. Das wundertätige Kruzifix soll ein burgalesischer Händler aus Flandern mitgebracht haben. Zunächst befand es sich im Konvent des Hl. Augustinus außerhalb der Stadt Burgos; dorthin soll sich auch der Hl. Dominikus von Silos öfter zurückgezogen haben.
In Folge der spanischen Säkularisierung wurde das Kreuz 1835 in eine Seitenkapelle neben dem Westportal der Kathedrale überführt. Das Kruzifix erfreute sich zu allen Zeiten größter Verehrung. Viele Wunderheilungen soll der Besuch des Kreuzes hervorgerufen haben.

Gabriel Tetzel, ein spätmittelalterlicher Pilger, beschreibt das Kreuz 1466 wie folgt:
- Wir sahen dort ein großes Wunder (…), ein Kreuz weder aus Holz noch aus Stein (…), gleichgestaltet der eines toten Menschen (…).
- Wenn man die Haut anlangt, kann man sie dehnen und ziehen, sie hat ein erschreckend realistisches Aussehen(…).
Er führt weiter aus, dass dieses Kruzifix dem Nicodemus, der Christus von Kreuz genommen habe, im Schlaf erschienen sein soll. Auch seien an dem Tag, als Tetzel und seine Begleiter das Kreuz sahen, mehrere Wunder geschehen; immer wieder in Verbindung mit dem sog. Antoniusfeuer (Ergotismus oder Mutterkornvergiftung).
Quelle: Robert Plötz im Sternenweg Nr. 47, Zeitschrift der Dt. Jakobus‐Gesellschaft.

Jakobus als Matamoros (Maurentöter). Jakobus sitzt auf einem weißen Ross mit einem Schwert in der Hand. Wie ist das mit der christlichen Nächstenliebe überein zu bringen? Diese Frage hatte ich mir schon in Logroño gestellt. Ich denke, wir machen den Fehler, Geschichte immer aus der heutigen Perspektive, mit dem heutigen Wissen zu betrachten. Das kann`s ja wohl nicht sein. Morgen werde ich mir die Statue noch einmal anschauen, das Geschehene tiefer durchdenken.
Jahre später wird man den Matamoros der Kathedrale von Santiago de Compostela in vorauseilendem Gehorsam entfernen.
Voreilige Kritiker sollten bedenken, dass es moslemische Mauren waren, die das christlich katholische Spanien bereits im 8. Jh. unterwarfen, es teils niederbrannten, Gefangene als Sklaven einsetzten. So mussten die Könige von Cordoba u.a. alljährlich 100 Jungfrauen für die Harems abliefern. Eine Parallele gab es später auf dem Balkan, als christliche Familien ihre jeweils männlichen Erstgeborenen an die muslimischen Osmanen abtreten mussten — als Janitscharen umgeswitcht zur Elitetruppe des Sultans.
Unweit des heutigen Logroño kam es zur entscheidenden Schlacht, in deren Verlauf, die Christen waren an sich hoffnungslos unterlegen, der Hl. Jacobus als edler Ritter auf einem weißem Pferd am 23. Mai 844 A.D. reitend die entscheidende Wende herbei gebracht haben soll — gegen die Streitmacht von Emir Abd ar‐Rahman II. Mythos oder Wahrheit? Allgemein geht man von einem Mythos, wenn nicht von einer Fälschung aus. So soll ein Geistlicher im 12. Jh. eine entsprechende Urkunde König Ramiro I. von Asturien zugeschrieben haben, die jener am 25. Mai 844 als Privilegio de los Votos ausgestellt haben soll. Die Schlacht von Clavijo besiegelte auf jeden Fall das Ende des Jungfrauentributs.
Auf die entscheidende Schlacht von Clavijo am 23. Mai 844 werde ich noch an anderer Stelle en Detail eingehen.
Das Innere der Kathedrale – kaum zu überbieten
Vormals „französisch“ nach dem Vorbild der Kathedralen der Normandie. Aber im Laufe der Jahrhunderte erhielt er einen ausgeprägt spanischen Charakter mit geschnitzten Retabeln, gemeißelten Steinschranken und den großen Eisengittern. Dadurch ist der Innenraum, wie auch der Außenbau, sehr unübersichtlich geworden. Die Unterteilung der Kathedrale durch Kapellen nimmt dem Raum einiges an Weite. Das Innere ist prächtig und mit Kunstschätzen reich gefüllt. Es beinhaltet 19 Kapellen, 35 Gitter, 38 Altäre und circa 60 Säulen.
Auswahl Kapellen
Kapelle des Santísimo Cristo (Christus von Burgos) + Kapelle der Presentación (Mariä Opferung; 1520-24) + Die Reliquienkapelle + Kapelle der Visitación (Mariä Heimsuchung; 1440 bis 1442) + Heinrichskapelle (Capilla de San Enrique; 13./17. Jh.) + Kapelle der hl. Thekla (Vier mittelalterliche Kapellen mussten ihr von 1731 bis 1735 weichen) + Kapelle der Concepción (Mariä Empfängnis) und der Hl. Anna ( Hier liegt das Grab des Bischofs Luis de Acuña (1456 bis 1495, dem die Kathedrale viel zu verdanken hat. Allein in diese Kapelle investierte er einen Gegenwert von 30 Mio. Peseten. Johannes von Köln begann 1477 mit dem Bau, die er bei seinem vor dem 3. August 1481 erfolgten Tod unvollendet hinterließ, und sein Sohn Simon schloss ihn 1488 ab. Die Kapelle ist also ein Werk der Spätgotik + Kapelle des Hl. Nikolaus ( gehört zu den kleinsten. Sie wurde vom Kantor Pedro Díaz de Villahoz (gest. 1230) gegründet, „der hier stehend in einem Schrank begraben wurde, der in die Wand eingelassen ist) + Kapelle Unserer Lieben Frau (Geburtskapelle; 1562-1582 resp. 1590) u-w-m.
Jakobuskapelle (Santiagokapelle): Sie ist vom Chorumgang durch ein riesiges Gitter ständig getrennt. Hier gab es bereits seit dem 14. Jahrhundert eine Santiagokapelle, die mehrfach erweitert wurde. 1521: völliger Neubau. Von 1524-1534 leitete Juan de Vallejo die Arbeiten. Es erwies sich als schwierig, den großen und unregelmäßigen Raum zu wölben. De Vallejo schaffte das mit einem komplizierten Kreuzrippensystem, das in sehr dekorativen Rosetten zusammenläuft. Haupt-Kunstwerk der Kapelle ist die Grabstätte des Kanonikers Juan Ortega de Velasco, Prior von San Quirce, ebenfalls von Juan de Vallejo, 1547.
Chor – Coro
Der Coro ist ein abgetrennter Bereich, der dem Gebet und Gesang der Domherren bestimmt ist. Er ist in spanischen Kathedralen häufig zu finden und dafür verantwortlich, dass der freie Blick durchs Kirchenschiff versperrt ist. Vom Westportal eintretend, schaut der Betrachter zuerst auf die im Renaissance-Stil gestaltete Rückwand, den Trascoro. Innen ist der Chor mit 103 Stühlen aus Nuss- und Buchsbaumholz ausgestattet, die mit geschnitzten Motiven aus dem Alten und Neuen Testament geschmückt sind (chronologisch Abfolge, links beginnend) und von Felipe Bigarny und anderen Künstlern geschaffen wurden. In der Mitte befindet sich eine Figur des Gründer-Bischofs Mauricio aus dem 13. Jahrhundert. Auch sein Grab befindet sich hier.
Im Chor befinden sich auch die zwei größten Orgeln der Kathedrale. Sie stehen sich an der Epistelseite und der Evangelienseite gegenüber. Im oberen Bereich des Chors sieht man die Orgelprospekte aus dem 17. und 19. Jahrhundert mit teilweise horizontal gelagerten Pfeifen, den Spanischen Trompeten. Die seitlichen Außenwände des Chors sind mit sechs Gemälden von Juan Andrés Ricci geschmückt.
Die übrigen Highlights der Kathedrale bitte – wie vorstehend (20.101.26) – Wikipedia entnehmen; insbesondere zum Treppenaufgang der Könige, der Kutsche, zu den Orgeln, der Altäre, den Retabeln, der Grabmäler, den Skulpturen im Kreuzgang, den Glocken.
Fotos u.a.: Jakobus als Pilger + Königstreppe und Kutsche. 1519 von Diego de Siloe für Bischof Fonseca gebaut. + Grablege El Cid mit Ehefrau. Inschrift: „Alle Menschen erreicht die Ehre des Mannes, der unter einem glücklichen Stern geborgen wurde“ + Altar und Deckgewölbe + Iglesia San Nicolas. Altarbereich, Wandrelief + Altes Taufbecken.
KARTÄUSERKLOSTER AD MILLE FLORES
Arnold von Harff, 1499
Südwestlich von Burgos liegt etwa eine halbe Meile oberhalb des Flusses ein schönes Kartäuserkloster auf einem kleinem Berg namens ‚Ad mille flores‘. Dort liegen alle Könige und Königinnen.
Anstatt sich auszuruhen, entscheiden wir uns für einen rund 40minütigen Spaziergang zum Kartäuserkloster Ad Mille Flores, als hätten wir nicht schon genug unsere Füße malträtiert. In der Tat, der Besuch des Kartäuserklosters ist sehr empfehlenswert,- ein Muss für den religiös und geschichtlich Interessierten.

Kirche des Kartäuserklosters Santa Maria de Miraflores (Burgos). An sich von König Heinrich III. als Jagdschloss konzipiert; von seinem Sohn Juan II. umgebaut. Der Entwurf dafür stammte von Hans von Köln (Juan de Colonia). Seine Frau, Königin Isabella die Katholische aus Portugal, sorgte 1441 für die Fertigstellung des Klosters — ein Juwel gotischer Baukunst. Das Mausoleum des Königspaars unterstreicht die prachtvolle Ausstattung.
Das Stammkloster befindet sich in französischen La Chartreuse, daher die Bezeichnung Kartause. Armut, Bescheidenheit und Einfachheit entsprechen dem eigentlichen Ordensideal.
Impressionen der Stadt
Wer das elent bawen wel, 13. Jh.,
Strophe 13. Der künig von Hispanien der fuert ein kron, er hat gebawet drei spital gar schon in sant Jacobs eren, und welcher bruoder darin kumt, man beweist im zucht und ere. Strophe 14: Es war dem spitalmeister nit eben Vierthalbhundert bruedern hat er vergeben (vergiftet), Got lass nit ungerochen! Zu Burges (Burgos) wart er an eyn kreutz geheft, mit scharfen pfeilen durchstochen.
Fotos. Pilgerherberge/Hospital de peregrinos. Santiago y Santa Catalina. 1466 – 2004. + „Unsere“ Iren aus Santo Domingo und Belorado + Impressionen