Schon bald werden die „Märtyrer von San Gabriel“ seliggesprochen. + Papst Leo XIV. folgt damit stringent seinen Vorgängern Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus. + FotoAusschnitt: Märtyrer Valencia; s.u.
Etwa hundert Milizionäre der „Federación Anarquista Ibérica“ (Iberischer Anarchistischer Verband) drangen in das Haus „Can Valls“ ein.
Text. Die Tagespost. Barcelona am 7. November 1936 + Alle Brüder über 18 Jahren – insgesamt 44 – sowie der Kaplan wurden verhaftet; fünf französische Ordensbrüder kamen später frei, während 39 Brüder und der Kaplan bei Montcada ermordet wurden. + Diese 40 Opfer bilden einen großen Teil der insgesamt 50 nun anerkannten Märtyrer, „die zwischen Juli und November 1936 aus Glaubensfeindlichkeit an verschiedenen Orten in Katalonien (Spanien) im Rahmen derselben Verfolgung getötet wurden“, wie es im Dekret heißt.
Spanisches Portal elCatalan.es + Der Papst erkennt neue Märtyrer an, die 1936 in Katalonien unter dem Vorsitz von Lluís Companys getötet wurden +
Aus dem Spanischen. Papst Leo XIV. unterzeichnete, wie vom Vatikan durch das Dikasterium für die Heiligenursachen berichtet, am Montag das Dekret des „Martyriums“, durch das 49 Ordensleute und ein Priester seliggesprochen werden. Alle wurden zwischen Juli und November 1936 in der Nachhut Kataloniens unter der Leitung von Lluís Kompanien ermordet.
- Sie wurden als Märtyrer „aus Hass auf den Glauben“ anerkannt,
- im Rahmen der schrecklichen religiösen „Verfolgung“, für die 2.437 Ordensleute und vier Bischöfe in Katalonien getötet wurden. +
- In Spanien war die republikanische Volksfront innerhalb von drei Jahren verantwortlich für das größte Massaker an Christen in der Geschichte:
- Fast 7.000 Religiöse wurden getötet,
- bei einem Massaker, das bereits 1934 in Asturien mit den Märtyrern von Turón (ein Priester und acht De La Salle Brüder) begann.
Sie vergaben ihren Henkern
aus Liebe zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit
Spanischer Bürgerkrieg 1936-39 + 124 katholische Märtyrer der Diözese Jaén, Andalusien, nördlich Granada, werden während des Bürgerkrieges von Anhängern der Volksfrontregierung, bestehend aus Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten, ermordet. Der Gewalt traten sie mit einer einzigen „Waffe“ entgegen: Liebe und Vergebung .
- 110 Priester,
- eine Ordensfrau des Klarissenordens und
- 13 katholische Laien
Zitat Vatican News, 13. Dezember 2025: Diese Vergebung sei „Frucht der Hoffnung, die dem Bösen nicht nachgibt“, erklärte Kardinal Marcello Semeraro, Präfekt des Dikasteriums für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, in Vertretung von Papst Leo XIV. +
Er verwies auf die Enzyklika Spe salvi von Benedikt XVI.,
dessen Todestag sich am 31. Dezember 2025 zum dritten Mal jährt. + Der Papst-Theologe habe darin betont, dass bestimmte Lebensumstände „eine große Hoffnung“ erforderten. In solchen Momenten brauche man „Freunde, Brüder und Schwestern, die uns durch ihr Zeugnis helfen zu verstehen, dass es möglich ist, weiterzumachen, dass wir es schaffen können.“

Seligsprechung in der Kathedrale Santa María de la Asunción von Jaen, nördlich Granada.
Kathedrale Asunción de María in Jaén.
FotoQuelle: commons.wikimedia (20-12-25), gemeinfrei.
Die Märtyrer, die sich aus Liebe „völlig hingaben“, helfen laut Kardinal Semeraro, „auch bei den kleinen Entscheidungen des Alltags das Gute dem Bequemen vorzuziehen, wissend, dass wir gerade so das Leben wirklich leben.“
Nur katholische Medien berichten
Für Leitmedien kein Thema
Ernesto Garcia Lledó: Märtyrer des Spanischen Bürgerkriegs, 2001, in der Kathedrale in Valencia.
FotoQuelle: Joachim Schäfer – <a
href=“https://www.heiligenlexikon.de“>Ökumenisches
Heiligenlexikon</a> +

Müssten Sie dann doch auch über die Greueltaten der Volksfrontregierung aus Sozialisten, Kommunisten (von Moskau gesteuert), Freimauerern und Anarchisten berichten. + Dann müssten sie auch das Agieren der gegenwärtigen spanischen sozialistischen Regierung unter Pedro Sanchez hinterfragen. Dazu an anderer Stelle mehr. + Das aber scheint für sie unmöglich zu sein. +
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