Pilatus` Dialog mit Jesus Christus mit Auswirkungen auf das heutige Verhältnis von Staat zu Gott und Bürgern + Staat versus Christentum.

Staatsvertreter versus Christentum. Die Abschnitte des Johannes-Evangeliums 18 und 19 geben Aufschluss. + Pilatus fragt Christus, ob er ein König im politischen Sinne sei (Kapitel 18,37)? + Christus beantwortet sie im Sinne des transzendenten Reiches Gottes. + Pilatus: Was ist Wahrheit? + Jesu Antwort: „Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“ + FotoAuschnitt: Groom, Texas in 2005.

Handeln Politiker im Sinne der Bürger? Sind sie offen für Gott oder nur für die Forderungen der Welt (Mainstream)

Foto aus 2005. Groom, Texas – im Rahmen der Route 66-Tour mit Gero.

Pontius Pilatus wäscht seine Hände in Unschuld.

Zitat Jobst Landgrebe, 3. April 2026

  • Im Falle Christi, der schuldlos ist, müsste Pilatus also dessen Freispruch entscheiden.
  • Aus Johannes 19, 8–12 geht klar hervor:
  • Pilatus weiß, dass er es in Christus mit Gott zu tun hat. Er will aber keinen Gott töten und möchte Christus daher freisprechen.
  • Also ist er jetzt im Konflikt um einerseits die Angst davor, einen Gott zu töten, und anderseits die Angst vor den Forderungen der Welt, … +
  • Fakt ist, Pilatus will letztlich seine Stellung als römischer Spitzenbeamter nicht gefährden („Unter der Sonne nichts Neues“: heute nicht anders). +
  • Die Kreuzigung nimmt ihren Verlauf, ein Unschuldiger wird getötet … +

Inspiration und Quelle: Kommentar Jobst Landgrebe. Sendung KontraFunk aktuell vom 3. April 2026.

Wenn schon so viele Protagonisten von Regierungen, Parlamenten, Beamten, Medien, sowie großer Teile der Gesellschaft, von Gott, sich vom Christentum, von Jesus Christus abgewandt haben,

  • Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
  • 19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern;
  • tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 10
  • 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.
  • Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. +
  • Eingedenk der Tatsache, dass ihnen, den Kirchenvertretern, heftiger Gegenwind entgegenschlagen wird, sie gar einem medialen kaum erträglichen Shitstorm ausgeliefert sein werden. +
  • Warum? Weil sie das Einmalige des Christentums zum Ausdruck bringen:
  • Kreuzigung, Tod und Auferstehung des Gottmenschen Jesu Christi aus Liebe zu den Menschen
  • also Neuschöpfung.
  • Jesu radikaler Anspruch auf Göttlichkeit. Er sagte: „Ich und der Vater sind eins“, „Wer mich sieht, sieht den Vater

Washington D.C. (kath.net/jg)
Das Christentum ist bei weitem die am stärksten verfolgte Religion der Welt, schreibt Bischof Robert Barron in einem Gastbeitrag für Fox News. Zwischen 360 und 380 Millionen Christen sind mit einem hohen Maß an Feindseligkeit konfrontiert. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass jedes Jahr zehntausende Christen allein wegen ihres Glaubens getötet werden – vor allem in Ländern wie Nigeria, Burkina Faso, Nordkorea und China. Mord, Folter und Gefangenschaft finden jedoch weltweit statt.

Auszug. In westlichen Ländern äußert sich die Verfolgung eher durch einen ideologischen Säkularismus, der das Christentum als Hauptgegner betrachtet. Die heutigen Angriffe stehen in Kontinuität zu der anti-christlichen Gewalt des 20. Jahrhunderts, die mehr Märtyrer hervorbrachte als alle vorherigen Jahrhunderte zusammen. Heute geht die größte Bedrohung jedoch von militanten Formen des Islam aus, insbesondere im Nahen Osten, in Asien und vor allem in Afrika. (…)

Der eigentliche Grund für diese Verfolgung liege in der Person Jesu selbst, dem Gründer des Christentums. (…) Jesus erhob einen radikalen Anspruch auf Göttlichkeit. Er sagte: „Ich und der Vater sind eins“, „Wer mich sieht, sieht den Vater“ + Diese radikale Botschaft erregt seit zweitausend Jahren Widerspruch und Feindschaft. + Bischof Barron ruft zu konkreten Schritten auf: (…)

Es muss ja nicht gleich der physische Tod sein – das mediale Aus reicht schon.

  • Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. 
  • Evangelist Matthäus 5,10-12; Seligpreisungen.
  • Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen. Wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. 
  • Evangelist Johannes 15,20
  • Denn als wir noch bei euch waren, haben wir euch vorausgesagt, dass wir in Bedrängnis geraten werden; und so ist es, wie ihr wisst, auch eingetroffen.
  • 1 Thess 3,34 (Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher)
  • So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden.
  • Tim 3,12 (Brief des Apostels Paulus an Timotheus) + Quelle: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift 1980.
  • Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen;denn ich selbst werde euch Worte und Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.
  • Evangelist Lukas 21:14-15.
  • Viele von euch wurden in aller Öffentlichkeit verspottet und gequält; andere halfen denen, die so leiden mussten.
  • Hebräerbrief 10,33

Fotos aus 2005. Route 66-Tour mit Gero. Groom, Texas.