JEDE DER 27 DEUTSCHEN BISTÜMER hätte einen hochrangigen Repräsentanten nach München schicken müssen + Erzbischof Nikola Eterović, scheidender Botschafter (Nuntion) des Vatikan in Deutschland, dankte den Teilnehmern ausdrücklich im Namen des Papstes dafür, dass sie „den Stillen und Stummen die Stimme geben“ + Bischof Robert Barron aus den USA schickte eine Videobotschaft – sogar mit wunderbarem bischöflichen Segen! + FotoAusschnitt: Bischof Heiner Wilmer, Evangelischer Kirchentag 2025..
Begründung des neuen Vorsitzenden der Dt. Bischofskonferenz und neuen Bischofs von Münster:
„Es handele sich (in München) um eine regionale Veranstaltung“

Bischof Heiner Wilmer, Bistum Hildesheim, beim Evangelischen Kirchentag in 2025 + Der Papst hat ihn zum neuen Bischof der großen Diözese Münster berufen.
Quelle: Kirchentag 2025 Hannover Eröffnung – Bischof Heiner Wilmer – Heiner Wilmer – Wikipedia
Sorry, Bullshit + Andere Würdenträger außerhalb Bayerns haben durchaus Grußbotschaften übersandt, wie der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und Bischof Stefan Oster aus Passau und sogar Bischof Robert Barron aus den USA, etc. + Warum kam denn ein persönliche Teilnahme für die deutschen Bischöfe nicht infrage?
„Auch der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, will den Münchener Marsch fürs Leben nicht unterstützen“
„Wovor nur hat Kardinal Angst?„
Mehr als 100.000 Abtreibungen finden in Deutschland jedes Jahr statt. Das sind allein die gemeldeten Zahlen. Hinzu kommt ein sich anbahnender Druck gegen Alte und Kranke
Video Bischof Barron: Für das Leben, nach dem Vorbild Ratzingers
Bischof Robert Barron sendet eine ermutigende Videobotschaft, die Gegendemonstranten eine „verbale Drohung“. Und Kardinal Marx und Bischof Wilmer schweigen.
Auszüge: „Ich weiß, in Deutschland gibt es viele Energien, die die Abtreibung in allen Lagen ermöglichen möchten“, sagte Barron. Doch man könne sich durch die Erfahrungen in den USA ermutigen lassen: Niemand hätte es für möglich gehalten, dass das Urteil „Roe v. Wade“ gekippt würde. Jahrelang habe man sich getroffen, um dafür zu beten. Nun ist „Roe v. Wade“ – welches 1973 das Recht auf Schwangerschaftsabbruch als Teil der Privatsphäre etablierte – Geschichte. „Gebt nicht auf“, schlussfolgerte Barron in dem gut zweiminütigen Video. Die gesamte katholische Kirche in den USA stehe hinter dem wichtigen öffentlichen Zeugnis der Münchner Demonstranten, versicherte der Bischof aus Minnesota.
VATIKAN-KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE ZUM SCHUTZ DES LEBENS
Auszüge. (…) Das Geschenk des Lebens, das Gott als Schöpfer und Vater dem Menschen anvertraut hat, verlangt von diesem, sich des unschätzbaren Wertes solchen Lebens bewußt zu werden und die Verantwortung dafür zu übernehmen: (…)
DIE ACHTUNG VOR DEM MENSCHLICHEN EMBRYO. + Eine aufmerksame Betrachtung dieser Unterweisung des Lehramts und der oben erwähnten Vernunfterkenntnisse erlaubt, eine Antwort auf die vielfältigen moralischen Probleme zu geben, die durch die technischen Eingriffe am menschlichen Wesen in den Anfangsstadien seines Lebens und in die Abläufe seiner Empfängnis aufgeworfen wurden.
1. Welche Achtung schuldet man dem menschlichen Embryo aufgrund seiner Natur und seiner Identität? + Jedes menschliche Wesen muß – als Person – vom ersten Augenblick seines Daseins an geachtet werden. (…)
Papst Johannes Paul II. hat bei einer dem unterzeichneten Präfekten gewährten Audienz, im Anschluß an die Vollversammlung dieser Kongregation, die vorliegende Instruktion gebilligt und ihre Veröffentlichung angeordnet.
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, am 22. Februar 1987, dem Fest Kathedra Petri.
Joseph Card. Ratzinger
Präfekt
Alberto Bovone
Titularerzbischof von Cäsarea in Numidien
Sekretär