Wann äußern sich unsere Politiker? Bundeskanzler Friedrich Merz + Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier + Bundestagspräsidentin Julia Klöckner + Tagespost: Christen werden an den Rand gedrängt. + Hass und Intoleranz gegen Christen wachsen. +

Die Bibel in der Übersetzung von Joseph Franz von Allioli *) , bearbeitet von Augustin Arndt S.J.; Deutsche Bibliothek, by Sankt Ulrich Verlag, Augsburg, 2007.
Jesus und Samariterin am Jakobsbrunnen: Johannes 4,5-26 + vgl. auch Genesis 33,19 + Gen 48,21 und Josua 24,32 sowie Deuteronomium 27 und Josua 8,33, etc.
Die Tagespost, März 2026
Fehlt die christliche Stimme in der Gesellschaft, zahlt die Gesellschaft einen hohen Preis – an Menschlichkeit, an Mitgefühl und an Wahrheit: Chefredakteurin Franziska Harter
- Wer in Deutschland nach biblischer Verkündigung leben möchte, muss viel Mut beweisen. +
- Subtile Christenfeindlichkeit sogar im Bayerischen Fernsehen:
- vor allem jungen Christen werden als rechtsextrem diffamiert,
- charismatische Gemeinschaften in die Nähe von Sekten gerückt.
- Ausladung eines Tagespost-Redakteurs wegen eines nicht genehmen Themas an der Jesutitenhochschule München.
- Quelle: Die Tagespost, März 2026.
Copilot Search (16.03.26) *) Die Allioli Bibel ist eine deutsche Übersetzung der Heiligen Schrift, die von Joseph Franz von Allioli im 19. Jahrhundert erstellt wurde und auf der lateinischen Vulgata basiert. Sie gilt als nahe dem Original.
Appell an die Bevölkerung,
die eigenen christlichen Wurzeln nicht zu verleugnen?
oder Anpassung an den Medien-Zeitgeist?
Wer erinnert sich nicht an die große Ruckrede “ Aufbruch ins 21. Jahrhundert“ von Bundespräsident Roman Herzog am 26. April 1997? Wer nicht an die Rede von Bundespräsident Richard Richard von Weizsäcker vom 8. Mai 1985 (8. Mai 1945: „Tag der Befreiung“)
Wo bleiben die großen thematisch-gesellschaftlichen Reden von Bundeskanzler Friedrich Merz + von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier + von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner? +
- Wer macht den Anfang? +
- Wer appelliert an die Bevölkerung, die eigenen christlichen Wurzeln nicht zu verleugnen?
- Wer lässt sich am Sonntag im Gottesdienst ablichten? Wie weiland Bundeskanzler Konrad Adenauer!
Konkrete Gegenvorschläge?
Beschämend das mehr oder weniger Totschweigen der deutschen Bischofskonferenz, der katholischen Verbände. +
Immerhin: die österreiche Bischofskonferenz ging am 11. März 2026 in die Vollen: Österreichs Bischofskonferenz schlägt Alarm: Christliches Leben, das seit der Urkirche über zwei Jahrtausende bestanden habe, drohe nun gänzlich zu verschwinden.;.
Immerhin: der Podcast der Tagespost mit Prof. Pater Karl Wallner OCist, Nationaldirekor Missio Österreich, thematisiert gleichermaßen in seiner Reihe„Afrika: Kontinent der Hoffnung für die Kirche“.

Wo bleiben die konkreten Ansätze gegenzusteuern?
- Warum nicht alle deutschsprachigen Bischöfe separat anschreiben?
- Warum nicht alle Klöster kontaktieren?
- Warum nicht zumindest das eigene Kloster Stift Heiligenkreuz verpflichten,
- immer wieder auf die weltweite Christenverfolgung hinzuweisen?
Ich selbst habe mehrere Male in der Gemeinde und in einem Kloster die letzten Jahre diesbezügliche Vorträge gehalten.
- Warum nicht eine konzertierte Aktion herbeiführen, wonach sich jeder Bischof verpflichtet, in jeder eigenen Pressekonferenz auf das Thema Christenverfolgung hinzuweisen?
- Dabei bekannte Politiker und Medienleute sensibilisieren.
- So habe ich vor kurzem (März 2026) von Helmut Markwort (Atheist; Fokus) im Radiointerview gehört, dass er sich regelmäßig mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx aus München trifft. Ideal für die Behandlung des Themas.
- Warum nicht den Papst bitten, das Thema vor allem in seinen Ansprachen zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten anzusprechen?