Papst Benedikt XVI. bestätigt den alten Messritus

Motu Proprio Summorum Pontificum – 14. September 2007

Was jahrhundertelang gefeiert wurde, kann nicht widerrufen werden!

Der alte Ritus war nie verboten: (…) es (ist) erlaubt, das Meßopfer nach der vom sel. Johannes XXIII. promulgierten und niemals abgeschafften Editio typica des Römischen Meßbuchs als außerordentliche Form der Liturgie der Kirche zu feiern.

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https://www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2007/documents/hf_ben-xvi_let_20070707_lettera-vescovi.html

Fotoquelle: commons.wikimedia

Einige Denkanstöße zur Messe aller Jahrhunderte (Latein/Landessprache; Gregorianische Gesänge in Latein, Kirchenlieder, Predigt und Lesungen (incl. Evangelium) auch in der Landessprache). Papst Franziskus möchte diese Form der Messe auslöschen, die sein Ordensgründer, Franziskus ist Jesuit, Ignatius von Loyola, selbst mit tiefer Frömmigkeit gefeiert hat; die sein Vorgänger Papst Benedikt XVI. in 2007 ausdrücklich (wieder) erlaubt, gefördert hat mit seinem oben benannten Motu proprio (selbst veranlasstes Schreiben eines Papstes) aus 2007. MEHRLESEN MENÜPUNKT MISSA TRIDENTINA