“In den einfachsten Herbergen“, fuhr sie jetzt mit einer merkwürdigen Fröhlichkeit fort, „stellt man dir eine Pritsche zur Verfügung.“


Ich empfehle, die folgenden Sätze zu meditieren. Könnt ihr euch wirklich damit idenfizieren? Kurz gesagt: Demut akzeptieren? + Die Protagonistin empfindet soviel Dank gegenüber der von ihr so vorgefundenen Situation: speziell den Herbergen: unglaublich.
„Freundlich aber bestimmt werde sie einem zugewiesen, ohne Widerspruch zu akzeptieren.
- Man dürfe Waschräume und Toiletten benutzen;
- eine Nacht Unterschlupf, Schutz vor Kälte oder Hitze finden,
- geschundene Füße pflegen können,
- morgens ein kleines Frühstück zu sich nehmen.“
Danach wieder der gleiche Trott, das gleiche Ritual:
- sich wieder auf den Weg machen, Ruhe finden,
- wohltuende Ruhe für die im Leben gebeutelten –
- auf tausenderlei Arten – verlorenen Seelen.

Fotos oben: Herbergen Roncesvalles und San Javier, Astorga. Rechts: Pilgerdenkmal Mansilla de las Mulas.
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