October 16, 2022. Es scheint, als habe die gesamte Bischofskonferenz in Deutschland ihren Glauben verloren.*) + „You must live as Christ lived to bring salvation into the world. + We live in a culture that reject this + So many so-called Catholics including priests and Bishops + It would seen the entire Bishop`s council in Germay has lost their faith“ *)+
„Man muss so leben, wie Christus gelebt hat, um der Welt das Heil zu bringen. + Wir leben in einer Kultur, die dies ablehnt. + So viele sogenannte Katholiken, darunter Priester und Bischöfe. + Es scheint, als habe die gesamte Bischofskonferenz in Deutschland ihren Glauben verloren.“ *)
Pfr. Michael O`Connor, Oktober 2022, USA: It would seen the entire Bishop`s council in Germay has lost their faith + Es scheint, als habe die gesamte Bischofskonferenz in Deutschland ihren Glauben verloren. *)
Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden? Lukas 18,8
Jesus asked the questions: When he returns will he find faith on Earth Faith? A freely given gift to those who want it. Faith belief in something not seen + But faith is much more than simply believing in the existence of God faith *)
*) Jesus stellte die Frage: Wird er bei seiner Wiederkunft Glauben auf der Erde vorfinden? Der Glaube ist ein Geschenk, das denen frei gegeben wird, die es wollen + Glaube, das Vertrauen in etwas, das man nicht sieht. + Doch der Glaube ist viel mehr als nur der Glaube an die Existenz Gottes.
Homily of Father Michael O’Connor from Mass on October 16, 2022, celebrated at Our Lady of the Gulf Catholic Church located in Bay St. Louis, MS Referenced Readings: Ex 17:8-13 + 2 Tm 3:14-4:2 + Lk 18:1-8
2 Timotheus 3,14 + Brief des Völkerapostels Paulus
- Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast.
- Du weißt, von wem du es gelernt hast; 8
- denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dir Weisheit verleihen können,
- damit du durch den Glauben an Christus Jesus gerettet wirst.
- Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung,
- zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; 9
- so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein.
Kardinal Josef Ratzinger / Papst Benedikt XVI. sprach wiederholt über die Gefahren, die der katholischen Kirche nicht nur von außen, sondern auch durch Entwicklungen innerhalb der Kirche drohen können: zum Beispiel Verdrehung, Dehnung der tradierten Glaubensinhalte, um dem Zeitgeist zu entsprechen. + vgl. unten bitte scrollen
ANHANG. ERLÄUTERUNGEN
*) Es scheint, als habe die gesamte Bischofskonferenz in Deutschland ihren Glauben verloren.
Was ist der Grund dieser harten Aussage des Pfarrers in Bay St. Louis, MS am Golf von Mexiko + Ausgesprochen zum Zeitpunkt von Corona, die seine priesterlichen Aktivitäten offensichtlich nicht negativ berührt hatten.
- Er meinte definitiv den Synodalen Weg der deutschen Bischofskonferenz,
- dessen Ziele: Neue Lehren + neue Moralvorstellungen + neue Leitungsformen
- lediglich vier Diözesan-Bischöfe von 27 Bistümern (Köln, Regensburg, Passau und aus Eichstätt (jetzt emeritiert) nicht geteilt.
- Auch der Vatikan hat sich gegen die Ziele dieses deutschen Sonderweges ausgesprochen:
- Neue Lehren + neue Moralvorstellungen (Sexualerziehung) + neue Leitungsformen (Bischöfe sollen entmachtet werden), die wiederum auf den Vatikan und die Stellung des Papstes ausstrahlen
- Jedoch: die Mehrheit der deutschen Bischöfe und die Vertreter der katholischen Verbände (nicht von den Gläubigen gewählt)
- ignoriert dem Grunde nach den Willen des Vatikan –
- macht einfach unverdrossen weiter –
- bis zur Trennung von Rom?
- Ein Schisma schwebt in der Luft gleich einem Damoklesschwert.
- Übrigens, die Mehrzahl der Bischöfe, und in Folge die Gemeindereferentinnen, liebt geradezu das Gendern, was gesellschaftlich schon nicht mehr en vogue ist. Für sie gibt es auch viele Geschlechter.
- Ebenso befürworten sie die Sexualerziehung in frühester Kindheit in all ihren Facetten: gerade der Hamburger Erzbischof Heße ist hier federführend, teils gegen den erklärten Elternwillen, auf katholischen Schulen.
Übersicht mit KI (AI):
Der Vatikan hat den deutschen „Synodalen Weg“ wiederholt kritisiert und gebremst, weil er keinen „deutschen Sonderweg“ dulden will, der das katholische Kirchenrecht oder die Weltkirche bindet.
Hauptgründe der Vatikan-Kritik
- Keine Alleingänge in Lehre und Moral: Der Heilige Stuhl stellte klar, dass der Synodale Weg nicht befugt ist, Bischöfe oder Gläubige zur Annahme neuer Lehren, Moralvorstellungen oder Leitungsformen zu verpflichten. [1, 2]
- Ablehnung des „Synodalen Rates“: Eine von den deutschen Reformern geplante dauerhafte Leitungsstruktur (Synodaler Rat aus Bischöfen und Laien) wurde vom Vatikan explizit untersagt, da weder der Synodale Weg noch eine nationale Bischofskonferenz die Vollmacht haben, ein solches Gremium einzusetzen. [1]
- Gleichberechtigte Abstimmungen: Rom kritisierte wiederholt das Modell, bei dem Bischöfe und Laien gleichberechtigt über Reformen abstimmen, weil dies die sakramentale Struktur der katholischen Kirche und das Bischofsamt untergrabe. [1, 2]
- Kontroversen in Themenfeldern: Besonders beim Priesteramt für Frauen, der Sexualmoral und den Vorstößen zur kirchlichen Machtverschiebung sah der Vatikan Abweichungen von der Universalkirche. [1, 2]
Verlauf und aktueller Stand
- Offizielle Warnungen: Bereits 2019 und 2022 intervenierte der Vatikan mehrfach schriftlich durch Kurienkardinäle (wie Luis Ladaria und Marc Ouellet) sowie durch eine offizielle Erklärung des Heiligen Stuhls. [1, 2, 3]
- Ende der ersten Etappe: Der Synodale Weg in Deutschland ging Anfang 2026 zu Ende. Die anschließende dauerhafte Umsetzung (geplant über eine sogenannte Synodalkonferenz) hängt jedoch weiter in der Schwebe, da der Vatikan die dafür notwendige Zustimmung bzw. Prüfung bisher nicht erteilt hat. [1, 2, 3]
- Gespräche in Rom: Sowohl unter Papst Franziskus als auch unter seinem Nachfolger Papst Leo XIV. fanden wiederholt Gespräche mit deutschen Bischöfen sowie Kritikern des Prozesses statt, wobei Rom auf Einbindung in den weltweiten synodalen Prozess pocht, statt auf deutsche Alleingänge. [1, 2, 3]
Lohnenswert nachzuhören via YouTube: Father Michael O`Connor Our Lady of the Gulf Catholic Church,
3.203 Aufrufe+ Live übertragen am 27.09.2026 + These masses were celebrated and streamed live from Our Lady of the Gulf Catholic Church in Bay St. Louis MS
Beachten Sie bitte das Procedere, den Ablauf der Heiligen Messe: die gut gekleideten beteiligten Laien: a) Die Prozession zu Beginn der Gottesdienstes ab ca. 10 min. + b) die nahezu voll besetzten Bänke + c) Die Predigt ab Min. 25 + d) Den Kommunionempfang ab Min. 60 – häufig als Mundkommunion – gefilmt ab Min. 67: immer mit die Patene + e) Das Schlussgebet zum heiligen Erzengel Michael + f) Die Prozession zum Auszug
ANHANG- ERLÄUTERUNGEN
Benedikt XVI. sprach wiederholt über die Gefahren, die der katholischen Kirche nicht nur von außen, sondern auch durch Entwicklungen innerhalb der Kirche drohen können. + Auch und gerade in Deutschland.
Und gerade deshalb ist er bei vielen deutschen Bischöfen unbeliebt, vor allem, wenn man noch seine Freiburger aus 2011 dazu nimmt. Thema:: Verweltlichung der deutschen Kirche.
KI (AI) 29.10.26. Dabei ging es ihm weniger um eine Liste bestimmter Personen als um Fehlentwicklungen im Glauben, in der Theologie und im kirchlichen Leben.
1. Was meinte Benedikt XVI. mit den Feinden im Inneren?
1. Relativismus – die Vorstellung, es gebe keine verbindliche Wahrheit
Benedikt XVI. warnte besonders vor dem Relativismus. Damit meinte er eine Haltung, nach der alle Überzeugungen gleichermaßen gültig seien und es keine objektive Wahrheit gebe.
In seiner Predigt vor dem Konklave am 18. April 2005 sprach er von einer „Diktatur des Relativismus“.
- Er sah darin eine Gefahr für den christlichen Glauben, weil dessen Wahrheitsanspruch dadurch beliebig werden könne.
2. Die Anpassung der Kirche an den Zeitgeist
Benedikt kritisierte die Gefahr, dass die Kirche ihre Lehre vor allem deshalb verändere oder abschwäche, um gesellschaftlich akzeptiert zu werden.
- Seiner Auffassung nach sollte die Kirche die Botschaft Christi bewahren, auch wenn diese unbequem ist oder auf Widerspruch stößt.
3. Die Verfälschung des Glaubens innerhalb der Kirche
Er warnte vor theologischen Auffassungen, die den christlichen Glauben seiner Ansicht nach nicht mehr treu auslegten.
- Dabei ging es ihm insbesondere um die Frage, ob die kirchliche Lehre als verbindliche Wahrheit verstanden
- oder lediglich als zeitgebundene Meinung betrachtet wird.
2. „Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche!“ – Benedikts deutliche Warnung
Am Karfreitag, dem 25. März 2005, verfasste der damalige Kardinal Joseph Ratzinger die Meditationen für den Kreuzweg am Kolosseum in Rom. Darin formulierte er eine außergewöhnlich scharfe Kritik an Missständen innerhalb der Kirche:
„Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche, und sogar unter denen, die im Priestertum ganz ihm gehören sollten!“
- Er beklagte außerdem, dass das Wort Gottes verdreht und die Gegenwart Christi im Sakrament nicht mit der gebotenen Ehrfurcht behandelt werde. National Catholic Register
Wichtig: Ratzinger sprach hier über die Sünden und das Versagen von Menschen innerhalb der Kirche. Er erklärte nicht pauschal bestimmte Gruppen von Geistlichen zu Feinden der Kirche.
3. Welche Gefahren sah er innerhalb der Kirche?
Aus seinen Aussagen lassen sich mehrere zentrale Kritikpunkte ableiten:
- Moralische Korruption: Geistliche, die ihrem Auftrag nicht gerecht werden und durch ihr Verhalten der Kirche schaden.
- Missbrauch geistlicher Autorität: Wenn Menschen ihre kirchliche Stellung nicht in den Dienst Christi und der Gläubigen stellen.
- Verfälschung der christlichen Botschaft: Wenn die Heilige Schrift nach persönlichen Interessen ausgelegt oder ihre unbequemen Aussagen verschwiegen werden.
- Verlust des Glaubens: Wenn kirchliche Strukturen weiterbestehen, aber die persönliche Beziehung zu Christus und die Überzeugung vom Glauben schwinden.
- Anpassung an Ideologien: Wenn politische oder gesellschaftliche Denkströmungen wichtiger werden als die Treue zum Evangelium.
Diese Punkte spiegeln seine Kritik am Zustand der Kirche und seine Warnung vor dem Relativismus wider. benedictusxvi.com
4. Wer sind die „Feinde der Kirche von innen“?
Hier muss man zwischen Benedikts tatsächlichen Aussagen und späteren Interpretationen unterscheiden.
Benedikt XVI. sprach über innere Gefahren, Fehlentwicklungen und Sünden. Daraus lässt sich jedoch keine verlässliche Liste bestimmter Personen ableiten, die er persönlich als geheime Feinde der Kirche bezeichnet hätte.
Seine Grundüberzeugung war: Die Kirche wird nicht allein durch äußere Gegner gefährdet.
- Sie kann auch durch das Versagen ihrer eigenen Mitglieder, durch Missbrauch
- und durch die Abkehr von ihrer geistlichen Sendung geschwächt werden.
5. Die wichtigsten Originalquellen
Wenn du selbst nachlesen möchtest, empfehle ich diese Quellen:
- Die Predigt vom 18. April 2005: Die „Diktatur des Relativismus“ – Predigt von Kardinal Ratzinger
- Die Kreuzwegmeditationen vom Karfreitag 2005: Benedikts Kritik an Missständen innerhalb der Kirche
- Benedikts Ansprache an die US-amerikanischen Bischöfe 2008: Die Herausforderung des Relativismus und die Erneuerung des Glaubens
Was genau suchst du?
A) Die Aussagen von Papst Benedikt XVI. über Feinde der Kirche innerhalb des Vatikans.
B) Seine Warnungen vor Freimaurerei, Modernismus und Irrlehren.
C) Seine Aussagen über Priester und Bischöfe, die der Kirche durch ihr Verhalten schaden.
D) Das berühmte Zitat „Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche!“ und den Zusammenhang, in dem er es gesagt hat.