Via de la Plata. Kathedrale von Salamanca läuft der Kathedrale von Santiago den Rang ab

Nicht mehr die schönste Spaniens. So bewertet seitens des renommierten Reisemagazins National Geographic. Mehr lesen elCorreoGallego, 23. Mai 2024. Deutsche Übersetzung möglich. Salamanca liegt an der Via de la Plata; südlich von Zamora, nordwestlich von Madrid und Avila.

Ganz sicher ist es so, dass eine Bewertung, auch wenn sie von National Geographic vorgenommen worden ist, immer eine subjektive bleiben wird. Ich kenne diese Kathedrale nicht; es war mir bislang nicht vergönnt gewesen, die Via de la Plata zu gehen. So kann ich meine Eindrücke nicht miteinfließen lassen, wie bei denjenigen Gotteshäusern am Camino Portugues, Camino Frances, Camino Aragones, etc.

Auszüge. Highlights Kathedrale von Salamanca

  • Sakralarchitektur, die ihresgleichen sucht:
  • unvergessliches visuelles Erlebnis.
  • Mit 110 Metern das höchste Gotteshaus Spaniens;
  • erbaut zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in einer Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen wie Spätgotik, Renaissance und Barock.
  • Rekorddimensionen möglich durch Implementierung von Teilen der vorherigen Basilika; so wurde der neue Glockenturm auf den bisherigen Turm der Alten Kathedrale gesetzt.
  • Zwei Kathedralen in einer. Die alte Kathedrale, bekannt als Santa Maria, wurde in die neue einbezogen, verschmolzen; gut zu sehen am linken Kirchenschiff des Alten Doms.
  • Absolutes Highlight und Publikumsmagnet ist allerdings eine profane Astronautenfigur. Sie geht zurück auf Steinmetz Miguel Romero, der sie im Rahmen der Restaurierung in 1992 schnitzte.
  • Weitere markante Elemente der Puerta de Ramos sind neben dem Astronauten: die Figur eines Affen, der eine Eistüte isst, ein Kampfstier und ein Luchs .

Kurzbeschreibung Wikipedia

Alte Kathedrale: Catedral Vieja de Santa María del Asedio. Romanisch-frühgotisch. In 1854 zur Basilica minor ernannt. Seit 1988 Teil der UNESCO-Welterbestätte Altstadt von Salamanca. Wikipedia

Neue Kathedrale: Catedral Nueva de Santa María del Asedio. UNESCO-Welterbestätte. Wikipedia (23.04.24)